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Name: Earl Hindman
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Künstlername: Earl Hindman
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Rolle: Wilson Wilson Jr.
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Geburtsdatum: * 20.10.1942
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Ort: Bisbee
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Todesdatum: † 29.12.2003 (Lungenkrebs/lung cancer)
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Land: USA
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Sprecher: Michael Habeck
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Interessantes |
- seine Frau ist eine Priesterin
- seine Hobbies waren Wandern und Fotografie
- er hat zwei Töchter
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Earl Hindman wurde am 20. Oktober 1942 in Bizbee, Arizona geboren. Er war immer sehr sportlich. In der Highschool entschied er sich, eine Laufbahn im Bereich der Fotografie einzuschlagen. Er besuchte das Phoenix Jr. College und die Universität von Arizona in Tucson. Dort wurde er ermutigt, mehr Arbeit in die Schauspielerei zu investieren.
Seine erste professionelle Rolle, die er während seiner Semesterferien bekam, war in einem Stück von William Shakespeare. An diesem Punkt angelangt, entschloss Earl sich dazu, die Schule aufzugeben und sich nur noch der Schauspielerei zu widmen. Er war danach mit einer Menge von Theaterauftritten, später mit zwei Broadway- und drei Off-Broadway-Produktionen beschäftigt. Des Weiteren spielte Earl auch in einigen Fernsehserien und Spielfilmen mit, wie z.B. "Noch drei Männer, noch ein Baby" an der Seite von Tom Selleck, Steve Guttenberg, Ted Danson und Nancy Travis; sowie in "Der Schutzengel von New York" und "Kojak" um nur einige zu nennen. Außerdem war seine Stimme noch in einer Reihe von Kentucky Fried Chicken Werbespots zu hören.
Earl war mit Mollie McGreevy verheiratet und zu seinen Hobbys zählten die Fotografie, der Rucksacktourismus und das Wandern.
Earl Hindman starb am Montag, dem 29. Dezember 2003 im Alter von 61 Jahren an Lungenkrebs.
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Earl spielt Wilson Wilson jr., den Nachbarn der Familie Taylor, der Tim immer wieder mit Rat und Tat zur Seite stehen muss. Wilson ist der Freund in allen Lebenslagen, und hilft auch der restlichen Familie immer wieder bei ihren Problemen. Wilson kennt zu jedem Problem eine nette kleine Geschichte, die Tim aber grundsätzlich überhaupt nicht, oder erst nach mehrmaligem Nachfragen begreift.
Wilson beschäftigt sich gerne und intensiv mit den Sitten fremder Kulturen und lebt diese auch aus.
Er ist der Mann hinter dem Zaun, von dem man niemals das ganze Gesicht sehen kann.
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